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Stuttgart ArtikelDieser Artikel beschäftigt sich mit der deutschen Großstadt Stuttgart. Für weitere Städte mit diesem Namen siehe Stuttgart (Begriffsklärung)
Stuttgart ist die Hauptstadt und mit knapp 590 Tausend Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg und die sechstgrößte Stadt Deutschlands (Stand 31.03.2004). Sie ist mit Sitz von Landtag und Landesregierung sowie zahlreicher Landesbehörden das politische Zentrum des Landes (siehe Liste von Behörden und Einrichtungen in Stuttgart). Die nächstgelegenen größeren Städte sind Frankfurt am Main etwa 204 km nordwestlich und München etwa 220 km südöstlich von Stuttgart.
In anderen Sprachen und Mundarten wird die Stadt Stoccarda (Italienisch) oder Stutgarto (Esperanto) genannt. Auf Schwäbisch lautet ihr Name Stuagert oder Schdueged. Auf Bayerisch Stuggart.
Stuttgart hat den Status einer kreisfreien Stadt und ist Sitz des Regierungsbezirks Stuttgart (3.985 Tausend Einwohner, 31. Dezember 2002) und der Region Stuttgart (2.651.422 Einwohner, 31. Dezember 2002) sowie eines evangelischen Bischofs (Evangelische Landeskirche in Württemberg).
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Stuttgart liegt in dem Zentrum des Landes Baden-Württemberg. Die Kernstadt befindet sich in dem sog. "Stuttgarter Kessel", einer Talerweiterung des (inzwischen meist verdeckt fließenden) in den Neckar mündenden Nesenbaches und seiner Nebenbäche. Die Stadtteile reichen in dem Norden bisins Neckarbecken, in dem Osten bis zu den Ausläufern des Schurwaldes und in dem Süden bis zur Filderebene. In dem Südosten fließt der Neckar bei den Stadtbezirken Hedelfingen/Obertürkheim von Esslingen kommendins Stadtgebiet und verlässt es in dem Stadtbezirk Mühlhausen in dem Nordosten wieder.
Die Stadt liegt in dem Zentrum des Verdichtungsraums Stuttgart, zum neben dem Stadtkreis Stuttgart nahezu alle Gemeinden der umliegenden Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis innerhalb der Region Stuttgart und darüber hinaus in dem Norden die Gemeinden in dem Raum um die Stadt Heilbronn und in dem Süden die Gemeinden in dem Raum um die Städte Reutlingen und Tübingen gehören. Dieser Verdichtungsraum soll mit den Gemeinden der Randzone, zu der in dem Westen noch die Gemeinden um Calw und in dem Osten die Gemeinden um Schwäbisch Gmünd gehören, zu der Europäischen Metropolregion Stuttgart ausgebaut werden, welche nachdem Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg eine von insgesamt 14 Oberzentren Baden-Württembergs ist. Die Europäische Metropolregion Stuttgart hat für die Städte Ditzingen, Filderstadt, Gerlingen, Korntal-Münchingen und Leinfelden-Echterdingen auch die Funktion eines Mittelzentrums (Mittelbereich). In dem Bereich des Oberzentrums Stuttgart liegen die Mittelzentren Backnang, Bietigheim-Bissingen/Besigheim, Böblingen/Sindelfingen, Esslingen am Neckar, Geislingen an der Steige, Göppingen, Herrenberg, Kirchheim unter Teck, Leonberg, Ludwigsburg/Kornwestheim, Nürtingen, Schorndorf, Vaihingen an der Enz und Waiblingen/Fellbach.
Stuttgart überschritt etwa um das Jahr 1870 die Grenze von 100 Tausend Einwohnern und wurde damit die erste Großstadt auf dem Gebiet des heutigen Landes Baden-Württemberg. Anfang Februar 2004 lebten in der Stadt nach amtlicher Fortschreibung 589.013 Menschen. Damit ist Stuttgart nach München die zweitgrößte Stadt Süddeutschlands und liegt je nach genauem Zähldatum und Quelle in Deutschland an der sechsten bis achten Stelle.
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Das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Stuttgart ist verwaltungsmäßig in 5 innere und 18 äußere Stadtbezirke aufgeteilt. Die Stadtbezirke haben einen "Bezirksbeirat" und einen "Bezirksvorsteher" (dieser ist in den inneren Stadtbezirken jedoch ca. ehrenamtlich tätig). Die Stadtbezirke gliedern sich weiter in Stadtteile. Die Zahl der Stadtteile wurde durch die Änderung der Hauptsatzung vom 22. Juli 1999 auf insgesamt 141 erhöht. Seit 1. Januar 2002 besteht das Stadtgebiet von Stuttgart somit aus 23 Stadtbezirken und 141 Stadtteilen.
Die 23 Stadtbezirke mit Anzahl der zugehörigen Stadtteile:
- Stuttgart-Mitte (10), Stuttgart-Nord (11), Stuttgart-Ost (8), Stuttgart-Süd (7), Stuttgart-West (9)
- Bad Cannstatt (18), Birkach (3), Botnang (1), Degerloch (5), Feuerbach (8), Hedelfingen (4), Möhringen (9), Mühlhausen (5), Münster (1), Obertürkheim (2), Plieningen: (5), Sillenbuch (3), Stammheim (2), Untertürkheim (8), Vaihingen (4), Wangen (1), Weilimdorf (6), Zuffenhausen (11)
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Stuttgart (etwa 1890 bis 1900)
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Historische Karte von Stuttgart aus Meyers Konversationslexikon 1888
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Ältester und größter Stuttgarter Stadtteil ist Cannstatt, Standort eines wichtigen Römerkastells am Neckar und Knotenpunkt bedeutender Straßen. Stuttgart selbst wurde in dem 10. Jahrhundert von Herzog Liudolf von Schwaben als Pferdegestüt (oder Stutengarten, modern Stuttgart) während der Ungarnkriege gegründet (vergleiche Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg). Liudolf war ein Sohn Kaisers Otto I. des Großen. Der von ihm gewählte Standort war auf Grund der natürlichen Gegebenheiten des nach drei Seiten abgeschlossenen Talkessels für die Pferdezucht ideal.
Neue archäologische Grabungen in dem Bereich der Stiftskirche sowie des alten Schlosses zeigen jedoch, dass es sich nicht um eine Gründung auf der grünen Wiese handelte: Mindestens seit der späten Merowingerzeit bestand hier eine bäuerliche Siedlung. Eine Bestattung unter der Stiftskirche ergänzt die spärlichen Informationen über frühere Funde merowingerzeitlicher Gräber in dem Stadtgebiet. Aus der Karolingerzeit sind Reste mehrerer Grubenhäuser nachgewiesen.
Die Siedlung nahe des Gestüts befand sich einige Zeit in dem Besitz der Markgrafen von Baden, wie übrigens auch die ebenfalls später württembergischen Städte Backnang und Besigheim. Mithin war Markgräfin Irmengard von Baden , die Gründerin des heute noch bestehenden Klosters Lichtenthal in Baden-Baden, die Eignerin in dem Stuttgarter Nesenbachtal.
Die Markgrafen von Baden, westliche Konkurrenten der Württemberger Grafen und späteren Herzöge, erhoben den Ort in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zur Stadt. Danach erwarben die Württemberger die Stadt über eine dynastische Heirat und bauten sie in dem 14. Jahrhundert zu dem Zentrum des württembergischen Territorialstaats aus. Bis 1918 war Stuttgart Haupt- und Residenzstadt Württembergs: Bis 1496 der Grafschaft Württemberg, danach des Herzogtums, ab 1803 des Kurfürstentums, ab 1806 des Königreichs Württemberg und nach 1918 des Freistaates Württemberg. Die US-amerikanische Besatzungsmacht erklärte Stuttgart 1946 zur Hauptstadt des Landes Württemberg-Baden, das 1952 mit dem Land Baden und dem Land Württemberg-Hohenzollern vereinigt wurde. Seither ist Stuttgart die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.
Henriette Arendt wurde 1903 in Stuttgart als erste Polizistin Deutschlands eingestellt.
Am 22.10 1845 fährt die erste württembergische Eisenbahn von der Oberamtsstadt Cannstatt nach Untertürkheim- ab 15.10 1846 auch durch den Rosensteintunnel bis nach Stuttgart (Alter Centralbahnhof beim Schlossplatz).
1.10 1978. Die S-Bahn in Stuttgart beginnt auf drei Strecken mit dem planmäßigen Betrieb. 1979 wurden 178 Millionen Fahrgäste befördert. Die Zahl stieg bis 2002 auf etwa 300 Millionen an. (Siehe hierzu auch Verkehr)
Buch-Tipp: Checkliste Innere Medizin (Checklisten der aktuellen Medizin) Übersichtlich und praxistauglich Wer bereits andere "Checklisten" aus dem Thieme-Verlag kennt, wird sich hier schnell zurechtfinden. Kurz, knapp und präzise werden hier die wichtigsten Krankheitsbilder aus der Inneren dargestellt und Anleitungen zu Diagnose und Therapie gegeben. Durchdacht ist die dreiteilige Gliederung des Buches: in "Grundlagen... |
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1534 wurde in dem Herzogtum Württemberg die Reformation eingeführt. Damit entstand die Evangelische Landeskirche in Württemberg, die bis heute besteht und in Stuttgart ihren Sitz hat. Zu dieser Landeskirche gehören heute alle evangelischen Gemeindeglieder der Stadt, sofern sie nicht Mitglied einer Evangelischen Freikirche oder der Evangelisch-reformierten Gemeinde Stuttgart sind. Letztgenannte gehört zur Evangelisch-reformierten Kirche, die in Leer (Ostfriesland) ihren Sitz hat. Die (lutherischen) Kirchengemeinden der Stadt gehören heute zu den Dekanaten Stuttgart, Bad Cannstatt, Degerloch und Zuffenhausen innerhalb der Prälatur ("Sprengel") Stuttgart.
Seit dem 18. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. An der Wende vom 18. zu dem 19. Jahrhundert erhielten diese wieder eine eigene Kirche, die heutige Domkirche St. Eberhard , erbaut 1808-1811 (heute Konkathedrale der Diözese Rottenburg-Stuttgart). In den folgenden Jahrzehnten zogen weitere Katholiken in die Stadt. Die Gemeindeglieder gehören heute zu den Dekanaten Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Bad Cannstatt, Stuttgart-Filder und Stuttgart-Nord der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Heute beträgt der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung etwa 26 %. Zu dem protestantischen Glauben bekennen sich noch etwa 30 %. Der Rest gehört anderen Religionen an, oder ist konfessionslos.
(Siehe auch Kirchen in Stuttgart).
Buch-Tipp: Chemie Unentbehrlich für Chemie-Nebenfach-Studenten Chemie von Charles Mortimer ist für alle Studenten, die als Nebenfach Chemie belegen (müssen), ein sehr geeignetes Werk.
Dieses Buch benötigt ein wenig Einarbeitungszeit, die aber durchaus eine sinnvolle "Investition" ist. Der "Mortimer" bietet eine gute und ausführliche Einführung in die Allgemeine... |
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Ehemals selbständige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen, die in die Stadt Stuttgart eingegliedert wurden
| Jahr | Orte | Zuwachs in ha
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| 01.04.1901
| Gaisburg | 253,8
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| 01.04.1905
| Cannstatt, Untertürkheim, Wangen | 2.566,9
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| 01.08.1908 | Degerloch | 718,4
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| 01.04.1922
| Botnang, Hedelfingen, Kaltental, Obertürkheim | 2.035,6
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| 01.10.1923
| Brühl (Ausgliederung nach Esslingen) | -28,2
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| 01.07.1929 | Hofen | 921,3
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| 01.04.1931 | Zuffenhausen | 718,4
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| 01.05.1931 | Rotenberg | 163,3
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| 01.07.1931 | Münster | 360,4
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| 01.05.1933
| Feuerbach (mit Weilimdorf), Mühlhausen, Zazenhausen | 3.283,6
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| 01.04.1937
| Heumaden, Rohracker, Sillenbuch, Uhlbach | 1.312,9
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| 01.04.1942
| Birkach (mit Riedenberg), Fasanenhof, Möhringen, Plieningen, Solitude, Stammheim, Vaihingen (mit Rohr) | 6.222,2
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Buch-Tipp: Chemie für Ahnungslose. Eine Einstiegshilfe für Studierende wirklich ca. ein kleiner Einstieg in die Chemie Studenten der Fächer Biologie, Pharmazie oder Medizin, die Chemie vielleicht in der Schule abgewählt haben und deswegen in dem wahrsten Sinne des Wortes "ahnungslos" sind, werden wahrscheinlich ca. am Anfang mit diesem Buch zufrieden sein.
Spätestens wenn man einzelne Begriffe nachschlagen oder etwas... |
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Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (°) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.
° Volkszählungsergebnis===Literaturhinweise===
- H. Schäfer, Befunde aus der "Archäologischen Wüste": Die Stiftskirche und das Alte Schloss in Stuttgart. Denkmalpflege in Baden-Württemberg 31, 2002, 249-258.
- J. Wahl, Die Gebeine von Johannes Brenz et al. aus der Stiftskirche in Stuttgart. Osteologisch-forensische Behandlungen an historisch bedeutsamen Skelettresten. Denkmalpfl. Bad.-Württ. 30, 2001, 202-210.
Buch-Tipp: Das Meer Bildbände können so sofalangweilig sein. Dieser nicht! Wenn Tante Martha diplomatisch anfragt, ob man mit dem von ihr geschenkten Büchergutschein denn schon, oder ob man bald demnächst . . . : Eine Überlegung wert ist "Das Meer". Wer lamentiert „schon wieder ein Bildband“, sollte in dem Auge behalten werden. Das... |
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In Zeiten der Grafschaft beziehungsweise des Herzogtums Württemberg wurde die Verwaltung der Stadt Stuttgart von einem Vogt geleitet. Dieser wurde vom Graf beziehungsweise Herzog in sein Amt eingesetzt und konnte von diesem auch nach Belieben entlassen werden. Nach Aufteilung der Verwaltung in ein "Stadtoberamt" und ein "Amtsoberamt" (für das Umland) wurden beide Behörden jeweils von einem Stadtoberamtmann beziehungsweise Amtsoberamtmann geleitet. Ab 1811 erhielt der leitende Verwaltungsbeamte der Stadt die Nennung Stadtdirektor.
Nach Einführung des Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden in Württemberg in dem Jahre 1819 erhielten die Städte und Gemeinden ein gewisses Mitspracherecht bei der Bestellung des Ortsvorstehers, der künftig die Nennung Schultheiß, in Städten Stadtschultheiß trug. Oberbürgermeister war seinerzeit in Württemberg lediglich eine besondere Nennung, die der König verleihen konnte. Sie wurde nicht allen Stadtschultheißen in Stuttgart verliehen. Erst mit Inkrafttreten der "Württembergischen Gemeindeordnung" von 1930 wurde der Titel Oberbürgermeister offiziell für alle Städte mit mehr als 20 Tausend Einwohner eingeführt.
Buch-Tipp: Das dunkle Schweigen. Denglers zweiter Fall DENGLER GEGEN EINE MAUER DES SCHWEIGENS In seinem zweiten Roman um "Privat Eye" GEORG DENGLER verarbeitet SCHORLAU wieder reale Geschehnisse zu einer fiktiven Story. Allerdings ist der Vorfall weniger spektakulär als in DIE BLAUE LISTE, dafür aber wesentlich beschämender.
DIE STORY:
DENGLERs "Geschäfte" laufen nicht gut. Da erhält er den... |
Stadtoberhäupter seit 1800 |
- 1799 - 1804: Christian Heinrich Günzler , Stadtoberamtmann
- 1805 - 1811: Gottfried Eberhard Hoffmann , Stadtoberamtmann
- 1811 - 1813: Eberhard von Wächter , Stadtdirektor
- 1813 - 1819: Karl Friedrich von Dizinger , Stadtdirektor
- 1820 - 1833: Dr. jur. August Willibald Feuerlein (* 1781; †1850), Oberbürgermeister
- 1833 - 1861: Georg Gottlob Gutbrod (* 1791; †1861), Stadtschultheiß
- 1862 - 1872: Heinrich (von) Sick (* 1822; †1881), Oberbürgermeister
- 1872 - 1892: Prof. Dr. Friedrich Hack (* 1843; †1911), Oberbürgermeister
- 1893 - 1899: Emil (von) Rümelin (* 1846; †1899), Oberbürgermeister
- 1899 - 1911: Heinrich von Gauß (* 1858; †1921), Oberbürgermeister
- 1911 - 1933: Dr. Karl Lautenschlager (* 1868; †1952), Oberbürgermeister
- 1933 - 1945: Dr. Karl Strälin (* 1890; †1952), Oberbürgermeister
- 1945 - 1974: Dr. Arnulf Klett (* 1905; †1974), Oberbürgermeister
- 1974 - 1996: Dr. Manfred Rommel (* 1928), Oberbürgermeister
- 1997 - 2008: Dr. Wolfgang Schuster (* 1949), Oberbürgermeister
Buch-Tipp: Das große Wimmelbilderbuch. Durch Stadt und Land. Maxiausgabe (Bilderbücher) Der Kauf hat sich gelohnt! Ich finde das Buch toll. Es ist schön gezeichnet, besonders die Personen in ihren Tätigkeiten. Es sind wirklich hunderte kleine Geschichten in diesem Buch versteckt. Ab und zu ist die Geschichte der Bilder ein wenig verrückt, aber ich finde das eher positiv. So kann man seiner Phantasie freien lauf lassen, zB woher... |
Wahlergebnisse in Stuttgart seit 1999 | |
Partei Jahr | Regional 1999 | Europa 1999 | Landtag 2001 | Bundestag 2002 | Regional 2004 | Europa 2004 | Gemeinderat 2004 (Sitze)
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| CDU | 42,5 Prozent | 42,9 Prozent | 37,1 Prozent | 35,1 Prozent | 35,6 Prozent | 37,4 Prozent | 32,9 Prozent (21)
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| SPD | 24,5 Prozent | 27,6 Prozent | 36,3 Prozent | 35,7 Prozent | 24,4 Prozent | 21,2 Prozent | 22,8 Prozent (14)
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| FDP | 5,5 Prozent | 6,2 Prozent | 9,2 Prozent | 8,5 Prozent | 5,3 Prozent | 7,7 Prozent | 6,6 Prozent (4)
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| Grüne | 14,1 Prozent | 14,3 Prozent | 11,5 Prozent | 16,2 Prozent | 17,2 Prozent | 22,1 Prozent | 18,7 Prozent (11)
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| Freie Wähler | 5,6 Prozent | - | - | - | 8,5 Prozent | - | 9,7 Prozent (6)
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| Die Republikaner | 3,6 Prozent | 3,6 Prozent | 4,7 Prozent | 1,0 Prozent | 4,0 Prozent | 3,3 Prozent | 3,9 Prozent (2)
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| PDS | - | - | - | 1,4 Prozent | 1,7 Prozent | 1,9 Prozent | 1,8 Prozent (1)
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| SÖS | - | - | - | - | - | - | 1,7 Prozent (1)
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| Sonstige | 1,5 Prozent | 5,4 Prozent | 1,2 Prozent | 2,1 Prozent | 3,4 Prozent | 6,5 Prozent | 2,0 %
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| Wahlbeteiligung | 59,1 Prozent | 46,6 Prozent | 65,5 Prozent | 81,0 Prozent | 54,0 Prozent | 51,9 Prozent | 48,7 %
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Buch-Tipp: Der König der purpurnen Stadt. wundervolle Lesestunden auf beinahe 1 Tausend Seiten!!! Rebecca Gable führt durch einige Jahre des Londoner Jonah Durham. Dieser wird trotz aller Schwierigkeiten mit seinem Vetter Rupert Hillock, der auch sein Lehrherr ist, zu einem angesehenen und reichen Tuchhändler - auch Dank seiner guten Verbindung zu dem Hof und dort speziell zu Königin Philippa.... |
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Blick vom Fernsehturm Richtung Innenstadt. Zu dem Vergrößern auf das Bild klicken.
Das Wappen der Stadt Stuttgart zeigt in Gold ein steigendes schwarzes Pferd. Das Wappen ist in seiner heutigen Form seit dem 11. April 1938 in dem amtlichen Gebrauch. Die Stadtfarben sind Schwarz-Gelb. Die Stadtflagge wurde am 10. Juli 1950 vom württemberg-badischen Ministerrat verliehen.
Die erste noch erhaltene Abbildung des Stuttgarter Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel des Jahres 1312. Diese zeigt zwei ungleich große (heraldisch) nach rechts schreitende Pferde in dem früh- und hochgotischen Dreieckschild. In dem Stadtsiegel von 1433 wurde die Form des Stadtwappens geändert. Das Wappenschild ein (heraldisch) nach rechts galoppierendes Pferd in dem spätgotischen Rundschild. Diese Wappenform diente in dem wesentlichen als amtliches Stuttgarter Stadtwappen bis in das 19. Jahrhundert. Dabei wurde die Darstellung des Pferdes in dem Laufe der Jahre mehrfach geändert. Es wurde schreitend, laufend, galoppierend, springend, steigend und aufgerichtet dargestellt. 1938 setzte sich die heutige Form durch. Ursprünglich war seine Grundfarbe silber, erstmals 1699 nach einem Wappenbuch golden. Diese Farbe setzte sich allmählich in Anlehnung an die württembergischen Hausfarben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch. Es handelt sich um ein sog. "redendes" Wappen, das heißt das ursprüngliche Gestüt, auf das die Stadt zurückgehen soll, wird hier versinnbildlicht.
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Stuttgart unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten:
- St. Helens , Vereinigtes Königreich, seit 1948
- Cardiff, Vereinigtes Königreich, seit 1955
- St. Louis, Vereinigte Staaten Amerika, seit 1960
- Straßburg, Frankreich, seit 1962
- Mumbai (früher Bombay), Indien, seit 1968
- Menzel-Bourguiba , Tunesien, seit 1971
- Kairo, Ägypten, seit 1979
- Å?ódź, Polen, seit 1988
- Brünn, Tschechien, seit 1989
- Samara, Russland, seit 1992
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Wirtschaft und Infrastruktur | |
Die Stadt und ihre Umgebung ist für ihre High-Tech-Unternehmen bekannt. Unter den bekanntesten Vertretern finden sich DaimlerChrysler, Porsche, Bosch, Hewlett-Packard und IBM, die hier ihr deutsches oder auch globales Hauptquartier haben. Neben diesen globalen Konzernen weist die Stuttgarter Wirtschaft um die 150 Tausend mittelständige Unternehmen auf.
Stuttgart ist nach Frankfurt zweitwichtigster Börsenplatz in Deutschland (www.boerse-stuttgart.de/).
Die Region Stuttgart kann deutschlandweit die höchste Dichte an wissenschaftlichen, akademischen und forschenden Einrichtungen aufweisen. Nirgendwo in Deutschland werden mehr Patente angemeldet als hier. Mehr als 11 Prozent aller Ausgaben in F&E (Forschung & Entwicklung) in Deutschland werden hier ausgegeben - schätzungsweise 4,3 Milliarden Euro pro Jahr. Neben den beiden Universitäten (Stuttgart und Hohenheim) bestehen in Stuttgart sechs Institute der Fraunhofer-Gesellschaft (und zwar für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), für Bauphysik (IBP), für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB), das Informationszentrum RAUM und BAU (IRB), für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie für Technologie-Entwicklungsgruppe (TEG)), zwei Max-Planck-Institute (für Festkörperforschung und für Metallforschung ) sowie andere Einrichtungen.
Die Stadt Stuttgart ist ferner seit 1996 Sitz einer Spielbank (3. Spielbank des Landes Baden-Württemberg nach Baden-Baden und Konstanz), die seit 2003 unter der Regie der "Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH Co.KG" mit Sitz in Baden-Baden betrieben werden.
Im Stadtgebiet befinden sich in Stuttgart-Münster und Stuttgart-Gaisburg größere Kraftwerke.
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Die Landeshauptstadt ist eine wichtige Verkehrsdrehscheibe Baden-Württembergs:
Südlich der Stadt, auf Gemarkung der Stadt Leinfelden-Echterdingen, befindet sich der Flughafen Stuttgart, der größte Flughafen des Landes Baden-Württemberg. Seit der Eröffnung des neuen Terminals 3 in dem März 2004 hat der Stuttgarter Airport eine Kapazität von 12 Millionen Passagieren. 2003 flogen etwa 7,6 Millionen Gäste von und nach Stuttgart. Für 2004 erwartet die Flughafengesellschaft 8,3 Millionen Pasagiere.
Die Stadt ist auch ein wichtiger Eisenbahnknoten. Vom Stuttgarter Hauptbahnhof führen Strecken nach Karlsruhe-Straßburg-Paris, nach Mannheim-Köln, nach Ulm-München, nach Zürich-Mailand (Linie des Cisalpino), nach Nürnberg und nach Heilbronn. Zu dem Eisenbahnknoten Stuttgart gehört auch das Containerterminal in Stuttgart-Obertürkheim und der Rangierbahnhof in dem benachbarten Kornwestheim.
Die Autobahn A 8 (Paris-Straßburg-)Karlsruhe-München bildet die südliche Stadtgrenze und die A 81 (Zürich)-Singen-Würzburg führt westlich der Stadt vorbei, beide Autobahnen kreuzen sich in dem Stadtbezirk Vaihingen (Autobahnkreuz Stuttgart).
Ferner hat die Stadt einen Binnenhafen in Stuttgart-Hedelfingen am Neckar.
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen 6 S-Bahn-Linien der DB Regio (siehe: S-Bahn Stuttgart) sowie 18 Stadtbahn-Linien (darunter einige Sonderlinien), 1 Straßenbahnlinie, 1 Zahnradbahnlinie, 1 Standseilbahnlinie und zahlreiche Buslinien der "Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)" und mehrere Buslinien weiterer privater Verkehrsunternehmen.
Alle Nahverkehrsmittel sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) nutzbar. Die 6 S-Bahn-Linien führen zu folgenden Städten in der Region Stuttgart (im Uhrzeigersinn beginnend in dem Norden; angegeben ist die jeweilige Endhaltestelle): Bietigheim-Bissingen, Marbach am Neckar, Backnang, Schorndorf, Plochingen, Filderstadt, Herrenberg und Weil der Stadt. Eine Verlängerung der Linie S 1 nach Kirchheim unter Teck ist geplant.
Die Stadtbahnlinien der SSB verkehren ca. in dem Stadtgebiet Stuttgart und den angrenzenden Städten und Gemeinden (im Uhrzeigersinn) Remseck am Neckar, Fellbach, Ostfildern, Leinfelden-Echterdingen und Gerlingen.
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Stuttgart ist eine bedeutende Medienstadt. So befindet sich unter anderem der Sitz der Indendanz und des "Funkhauses Stuttgart" des öffentlich-rechtlichen Südwestrundfunks (weitere Funkhäuser in Baden-Baden und Mainz). Daneben erscheinen hier die "Stuttgarter Zeitung", eine der größten Regionalzeitungen Deutschlands, und die "Stuttgarter Nachrichten " sowie kleinere Lokalausgaben anderer Tageszeitungen (zum Beispiel "Cannstatter Zeitung "). Weitere audiovisuelle Medien (zum Beispiel "Die Neue 107,7", Antenne 1) sind ebenfalls in Stuttgart beheimatet. Darüberhinaus ist die Stadt einer der bundesweit führenden Standorte für Fachverlage (siehe hierzu: Medien in Stuttgart).
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Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
- Universität Stuttgart - gegründet 1876 als Polytechnikum; 1890 Technische Hochschule; seit 1976 Universität
- Universität Hohenheim - gegründet 1818 als Lehranstalt für Land- und Forstwirtschaft; 1847 Akademie; 1904 Landwirtschaftliche Hochschule; seit 1967 Universität
- Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart; gegründet 1856
- Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ; die Einrichtung geht zurück auf die 1761 von Herzog Karl Eugen von Württemberg gegründete "Académie des arts", aus der später die Königliche Akademie der Bildenden Künste und schließlich die heutige Einrichtung wird.
- Fachhochschule Stuttgart - Hochschule der Medien; die Fachhochschule entstand am 1.9.2001 durch Vereinigung der "Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Druck und Medien - HDM" mit der "Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen - HBI" (gegründet 1942)
- Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik; gegründet 1832 als "Württembergische Winterbauschule", später "Königliche Baugewerkeschule", dann "Staatsbauschule Stuttgart", seit 1995 Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik.
- Stuttgart Institut of Management and Technology (SIMT); mit englischsprachigem Studienangeboten
- Freie Hochschule Stuttgart - Seminar für Waldorfpädagogik; Staatlich anerkannte Hochschule in freier Trägerschaft
- Merz-Akademie GmbH - Private Fachhochschule für Gestaltung Stuttgart; gegründet 1918
- Berufsakademie Stuttgart (mit Außenstelle Horb am Neckar); gegründet 1974
- Volkshochschule Stuttgart (http://www.vhs-Stuttgart.de) - Erwachsenenbildung in vielen Bereichen
Gesamtliste aller Bildungseinrichtungen in Stuttgart
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Kultur und Sehenswürdigkeiten | |
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- Staatsorchester Stuttgart (Orchester des Württembergischen Staatstheaters); gegründet in dem 18. Jahrhundert; Generalmusikdirektoren waren unter anderem Max von Schillings und Vaclav Neumann
- Stuttgarter Philharmoniker; gegründet 1924
- Radio Sinfonieorchester Stuttgart des SWR; gegründet 1946
- Stuttgarter Kammerorchester e.V.; gegründet 1947 von Karl Münchinger
- SWR Big Band Stuttgart; gegründet 1951 als "Südfunk-Tanzorchester"
- Stuttgarter Hymnus-Chorknaben (http://www.hymnus-chor.de/)
- SWR Vokalensemble Stuttgart; gegründet 1946 als "Südfunk-Chor Stuttgart"
- "Gächinger Kantorei"; gegründet 1954 von Helmut Rilling , benannt nachdem Gründungsort Gächingen auf der Schwäbischen Alb
- Kammerchor Stuttgart; gegründet 1968
- Untertürkheimer Kantorei (http://www.kantorei-untertuerkheim.de/); gegründet 1892 als "Evangelischer Kirchenchor Untertürkheim"
- Kammerchor "Cantus Cannstatt"; gegründet 1990;
- Christophorus-Symphonie-Orchester (http://www.cso-stuttgart.de/) Stuttgart; gegründet 1969
Opernhaus in dem Schlossgarten
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Schlossplatz mit neuem Kunstmuseum (ab 2005)
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- Württembergisches Staatstheater Stuttgart
(größtes Drei-Sparten-Theater der Welt)
- Opernhaus ("Oper des Jahres" in den Jahren 1998, 1999, 2 Tausend und 2002)
- Schauspielhaus
- Stuttgarter Ballett
(Die Stuttgarter Compagnie unter Reid Anderson zählt zu den führenden Ensembles der Welt)
- Altes Schauspielhaus und Komödie in dem Marquardt
- FITS Figurentheater Stuttgart
- Forum Theater
- Friedrichsbau Varieté
(weltberühmte Varietébühne)
- Makal City Theater GmbH (Pantomime)
- Die Rampe
- Renitenz-Theater (Stuttgarts bekanntes und literarisches Kabarett)
- Theater am Faden (Marionettenbühne)
- Theater der Altstadt in dem Westen e.V.
- Theater in dem Depot
- Theater in dem Zentrum
- Theater in der Badewanne
- Theater La-Plapper-Papp (Stabpuppentheater)
- Theater Tredeschin (Puppentheater)
- Theater tri-bühne
- Theaterhaus Stuttgart (Alternatives Theater) [1] (http://www.theaterhaus.com/)
- Wilhelma-Theater in Bad Cannstatt
- Volkstheater ('s Boulevärle, Stuttgarter Volkstheater in dem Rebstöckle, Stuttgarter Theäterle, unter anderem )
- Musical am SI-Centrum - zur Zeit Mamma Mia und 42nd Street
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- Staatsgalerie
- Galerie der Stadt Stuttgart - ab 2005: Kunstmuseum Stuttgart [2] (http://www.stuttgart.de/sde/item/gen/33024.htm)
- Haus der Geschichte Baden-Württemberg [3] (http://www.hdgbw.de/)
- Bibelmuseum der Deutschen Bibelgesellschaft [4] (http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=dept&id=108875)
- Hegelhaus (Geburtshaus von Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
- Lapidarium [5] (http://www.stuttgart.de/4/sixcms/detail.php?id=12312)
- Lindenmuseum [6] (http://www.lindenmuseum.de/)
- Museum am Löwentor [7] (http://www.naturkundemuseum-bw.de/stuttgart)
- Museum am Rosenstein [8] (http://www.naturkundemuseum-bw.de/stuttgart)
- Mercedes-Benz Museum [9] (http://www.mercedes-benz.com/com/d/home/heritage/museum/index.html)
- Deutsches Landwirtschaftsmuseum Hohenheim [10] (http://www.uni-hohenheim.de/i3v/00000700/00467041.htm)
- Porschemuseum [11] (http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=item&id=139668)
- Stuttgarter Feuerwehrmuseum (http://www.stuttgart.de/sde/item/gen/26828.htm) in Stuttgart-Münster
- Weinbaumuseum Uhlbach [12] (http://www.stuttgart.de/sde/item/gen/19298.htm)
- Württembergisches Landesmuseum (Altes Schloss) [13] (http://www.landesmuseum-stuttgart.de/)
- Württembergischer Kunstverein [14] (http://www.wkv-stuttgart.de/)
- Theodor-Heuss-Haus
- Turmforum Stuttgart21 - Multimediale Ausstellung in dem Stuttgarter Bahnhofsturm
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Schlossplatz mit Neuem Schloss
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Wegen der hügeligen Topografie gibt es in Stuttgart einige bemerkenswerte Tunnels:
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Sonstige Sehenswürdigkeiten | |
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- - Alter Botanischer Garten [16] (http://www.uni-hohenheim.de/botanik/botanischergarten/alter_bg.htm)
- - Neuer Botanischer Garten [17] (http://www.uni-hohenheim.de/botanik/botanischergarten/neuer_bg.htm)
- - Exotischer Garten [18] (http://www.uni-hohenheim.de/~vstfg305/305_html/arboret.html)
- Schlossgarten [19] (http://www.stuttgart.de/sde/menu/frame/top_11021.htm)
- Rosensteinpark von 1824 [20] (http://www.stuttgart.de/sde/menu/frame/top_11021.htm)
- Cannstatter Wasen
- Hoppenlau-Friedhof von 1626 (Stuttgart-Mitte ) [21] (http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=dept&id=117496)
- Waldfriedhof von 1913 [22] (http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=dept&id=101935)
- Pragfriedhof von 1873 [23] (http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=dept&id=100374)
- Uff-Kirchhof in Bad Cannstatt [24] (http://www.stuttgart.de/sde/dept/gen/100218.htm)
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- Mineral-Thermalsolebad Bad Cannstatt [25] (http://www.stuttgart.de/baeder/xml/xsl/stat150.html)
- Mineralbad Leuze (Stuttgart-Ost ) LEUZE-BAD (http://www.wirtemberg.de/leuze.htm)
- Mineralbad Berg Bad Berg (http://www.bad-berg.de/)
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Stuttgart ist die Heimat zweier bekannter Fußball-Vereine.
Der als die "Roten" bekannte VfB Stuttgart (Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V.), der in dem Gottlieb-Daimler-Stadion seine Heimspiele in der Fußball-Bundesliga austrägt, bereichert mit seinen "jungen Wilden" die Bundesliga.
Die "Blauen" des SV Stu |
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